„Work Life Balance“:
Kümmern Sie sich um Ihre stark belasteten Mitarbeiter!

Bevor es Ihre Konkurrenz tut…

Sind Sie als Arbeitgeber auf die neuen Herausforderungen vorbereitet?

Besondere Lebenswege erfordern besondere Unterstützung – bieten Sie sie an!

  • #pflegefreundlich?  Jeder 5. Mitarbeiter ist pflegender Angehöriger
  • #transfreundlich Ø 2% aller Mitarbeiter sind trans- oder intersexuell
  • #elternfreundlich 30% Mütter vs. 80% Väter mit Kindern <3 Jahren sind erwerbstätig

Warum die Unterstützung sich für Sie als Arbeitgeber lohnt

Wenn „Work Life Balance“ schwierig wird, sollten Sie handeln.

  • Erhalten Sie Motivation & Leistungsfähigkeit Ihrer belasteten Mitarbeiter
  • Senken Sie betriebliche Folgekosten von Ø 14.156€ pro Jahr / pflegendem Mitarbeiter
  • Gewinnen Sie ein starkes Image im „War for Talents“

Wenn das Gleichgewicht Ihrer Mitarbeiter verloren geht…

Worauf Sie als Arbeitgeber achten sollten

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#pflegefreundlich
 Schlechte Vereinbarkeit von Pflege & Beruf ist Kostentreiber für Unternehmen

  • ca. 20% der Mitarbeiter von Vereinbarkeit Pflege & Beruf betroffen
  • Hohe betriebliche Folgekosten p.a. von Ø 14.154€ pro betroffenem Mitarbeiter durch Präsentismus, Absentismus, Berufsaufgabe, Fehler wegen Übermüdung etc
  • 82% der erwerbstätigen Pflegepersonen halten Pflege & Beruf für nicht vereinbar

Pflege ist immer noch ein Tabuthema

  • Pflegende Angehörige sind nirgends erfasst: Niemand weiß, wer tatsächlich betroffen ist
  • Weniger als 20% der Betroffenen outen sich aus Angst vor Nachteilen
  • 80% der Pflegenden Angehörigen haben psychische und/oder physische Probleme – jeder 2. davon akut Burnout-gefährdet

Vereinbarkeit von Pflege & Beruf ist das neue Rekrutingthema

  • Wissen aufbauen: Familie & Beruf nicht 1:1 übertragbar
  • Größte „Baustellen“ der Arbeitgeber: Wissen, Sensibilisierung, Kommunikation, Unterstützungsangebote
  • Arbeitgeber positionieren sich im „War for Talents“ und nutzen eine neue Form von Mitarbeiterunterstützung

 

 

 

 

 

 

Quellen: ZQP, DZA, Barmer GEK, Statista, BAGSO, Statistisches Bundesamt, DRK,
Familienpakt Bayern, Hans-Böckler-Stiftung, Robert Koch Institut

#transfreundlich

Psychische Belastung

  • Betroffene sind oft massiver Diskriminierung auch im beruflichen Umfeld ausgesetzt
  • Hohe Suizidanfälligkeit unter „gegängelten“ Betroffenen
  • Beratungs- und Unterstützungsstrukturen basieren aktuell überwiegend auf Ehrenamt und „informeller“ Ebene

Rechtliche Anforderungen

  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und Grundgesetz (GG)
  • Einführung des „Dritten Geschlechtes“ im Personenstandsrecht

Kommunikation

  • Richtige Kommunikation und Aufklärung nimmt Unsicherheit und Unwissenheit mit Kollegen und Vorgesetzten
  • Positionierung: LGBT+ freundlich, zukunftsorientiert und modern als Arbeitgeber nach außen präsentieren

#elternfreundlich

Psychische Mehrfachbelastung

  • Höheres Geburtsalter verstärkt „Sandwich-Eltern„-Phänomen
  • Aufgabenverteilung zwischen Männern und Frauen immer noch sehr ungleich: nur 30% der Mütter aber 80% der Väter mit Kindern unter 3 Jahren sind erwerbstätig

Insbesondere Frauen fehlen als Fachkräfte

  • Beispiel Medizin: Fast 70% der Studienanfänger sind weiblich, nur 46,8% Anteil berufstätiger Ärztinnen, nur 27% habilitieren
  • „Gender-Gap“ bei Gehalt fördert Männer als „Hauptverdiener“

Positiver betriebswirtschaftlicher Effekt

  • Familienfreundlichkeit mit positiver Auswirkung auf: Mitarbeitergewinnung und -bindung, weniger Fehlzeiten, Mitarbeiterzufriedenheit und höhere Produktivität

 

    Mit drei Bausteinen zu nachhaltiger Work Life Balance

    Die ganzheitliche, integrative und individuelle Strategie für Ihr Unternehmen

    1. Bedarfsermittlung

    Nutzen Sie z.B. die gesetzlich vorgeschriebene PGB (Psychische Gefährdungsbeurteilung), um die Entscheidungsbasis für richtige und zielführende Maßnahmen zu haben. Die Persönliche Gesundheitsanalyse (PGA), 1:1-Coachings und eine anonyme 24/7-Hotline liefern weitere wertvolle Ansätze für eine ausgeglichene Work Life Balance Ihrer Mitarbeiter.

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    2. Wissenstransfer

    Erweitern Sie Ihren Wissenspool und lernen Sie Angebote, Lösungswege und Konzepte aus Arbeitgebersicht kennen, die Ihren Mitarbeitern in besonderen Situationen Unterstützung bieten und auch diesen eine zufriedenstellende „Work Life Balance“ ermöglichen, z.B. über Online-Seminare, Videotutorials, Workshops, Infoveranstaltungen und Strategie-Calls

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    3. Konzeption & Umsetzung

    Erstellen Sie mit unseren Experten die passenden Konzepte: Wir verknüpfen Ihre bestehenden Angebote mit neuen Ideen, binden bei Bedarf lokale und überregionale Partner ein, bauen das Netzwerk für Sie auf und sorgen dafür, dass es von Ihren Mitarbeitern auch genutzt wird. Mit Hilfe von Nutzwertanalysen überprüfen Sie den Erfolg Ihrer Maßnahmen.

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    Die Partner von care+work

    Für jede Anforderung das richtige Netzwerk

    Sichern Sie die Motivation Ihrer belasteten Mitarbeiter.

    Der „War for Talets“ tobt: Gewinnen Sie ein starkes Image und
    nutzen Sie unsere Bausteine als zukunftsorientierter Arbeitgeber

    Work Life Balance bei der Vereinbarkeit Pflege & Beruf?

    Pflegende Angehörige sind nicht adressierbar – Arbeitgeber sind gefordert

    Pflegende Angehörige sind die mit am stärksten belasteten Mitarbeiter. Von einer zufriedenstellenden Work Life Balance sind die meisten der Betroffenen Lichtjahre entfernt. Denn es beginnt schon beim Erhalt der Erwerbsfähigkeit für die mehr rund 9 Millionen berufstätigen pflegenden Mitarbeiter in Deutschland. Und die ist elementar für alle Seiten:

    • Betroffene Mitarbeiter brauchen das Einkommen und die Unterstützung, um die Pflege stemmen zu können
    • Arbeitgeber brauchen motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter trotzt häuslicher Pflegesituation und
    • der Staat profitiert durch die Entlastung bei den Pflegeleistungen mit der informellen Pflege durch die Angehörigen.

    Anders ist die Pflege auch zukünftig nicht mehr leistbar – weder finanziell noch organisatorisch noch personell.

    Pflegende Mitarbeiter sind schwierig zu erreichen

    Pflegende Angehörige sind aber nirgends erfasst und damit nicht adressierbar. Außerdem outen sich weniger als 20% aller Betroffenen gegenüber ihrem Arbeitgeber aus Angst vor beruflichen Nachteilen. Und mehr als 82% der Mitarbeiter geben an, dass ich Beruf und Pflege für sie aktuell eigentlich nicht vereinbaren lassen.

    Von den rund 13 Millionen pflegenden Angehörigen in Deutschland sind 74%  in Voll- oder Teilzeit erwerbstätig. Das macht Arbeitgeber zu wichtigen Multiplikatoren, die auch selbst einen erheblichen Mehrwert daraus generieren, diese Mitarbeiter zu unterstützen und sie tatsächlich auf dem Weg in Richtung ausgeglichener Work Life Balance zu begleiten. Denn jeder dieser pflegenden Mitarbeiter verursacht im Schnitt pro Jahr rund 14.500€ betriebliche Folgekosten, wenn er die Vereinbarkeit von Pflege & Beruf nicht stemmen kann. Bei etwa 20% Anteil pflegender Mitarbeiter ein enormer Block an versteckten Kosten, der bereits mit wenig Mitteleinsatz markant reduziert werden kann.

    Aber: Es herrscht Unsicherheit, es fehlt an Know-How und leider oftmals auch an der nötigen Sensibilisierung in den Führungsebenen. Und: punktuelle Lösungen sind i.d.R. nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es gibt wenig auf Arbeitgeber zugeschnittene Angebote mit gesamtheitlichem Ansatz, um betroffene Mitarbeiter zu halten und in der Bewältigung der täglichen Aufgaben aktiv zu unterstützen.

    Dieses Vakuum lösen wir auf!

    Mit unseren Maßnahmen finden wir heraus, wie hoch und wo der Bedarf ist, wir nehmen alle Beteiligten mit und vermitteln erforderliches Wissen UND wir implementieren ein tragfähiges Netzwerk an Services, um langfristige Verbesserungen zu erreichen.

    Work Life Balance bei der Vereinbarkeit Pflege & Beruf?

    Pflegende Angehörige sind nicht adressierbar – Arbeitgeber sind gefordert

    Pflegende Angehörige sind die mit am stärksten belasteten Mitarbeiter. Von einer zufriedenstellenden Work Life Balance sind die meisten der Betroffenen Lichtjahre entfernt. Denn es beginnt schon beim Erhalt der Erwerbsfähigkeit für die mehr rund 9 Millionen berufstätigen pflegenden Mitarbeiter in Deutschland. Und die ist elementar für alle Seiten:

    • Betroffene Mitarbeiter brauchen das Einkommen und die Unterstützung, um die Pflege stemmen zu können
    • Arbeitgeber brauchen motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter trotzt häuslicher Pflegesituation und
    • der Staat profitiert durch die Entlastung bei den Pflegeleistungen mit der informellen Pflege durch die Angehörigen.

    Anders ist die Pflege auch zukünftig nicht mehr leistbar – weder finanziell noch organisatorisch noch personell.

    Pflegende Mitarbeiter sind schwierig zu erreichen

    Pflegende Angehörige sind aber nirgends erfasst und damit nicht adressierbar. Außerdem outen sich weniger als 20% aller Betroffenen gegenüber ihrem Arbeitgeber aus Angst vor beruflichen Nachteilen. Und mehr als 82% der Mitarbeiter geben an, dass ich Beruf und Pflege für sie aktuell eigentlich nicht vereinbaren lassen.

    Von den rund 13 Millionen pflegenden Angehörigen in Deutschland sind 74%  in Voll- oder Teilzeit erwerbstätig. Das macht Arbeitgeber zu wichtigen Multiplikatoren, die auch selbst einen erheblichen Mehrwert daraus generieren, diese Mitarbeiter zu unterstützen und sie tatsächlich auf dem Weg in Richtung ausgeglichener Work Life Balance zu begleiten. Denn jeder dieser pflegenden Mitarbeiter verursacht im Schnitt pro Jahr rund 14.500€ betriebliche Folgekosten, wenn er die Vereinbarkeit von Pflege & Beruf nicht stemmen kann. Bei etwa 20% Anteil pflegender Mitarbeiter ein enormer Block an versteckten Kosten, der bereits mit wenig Mitteleinsatz markant reduziert werden kann.

    Aber: Es herrscht Unsicherheit, es fehlt an Know-How und leider oftmals auch an der nötigen Sensibilisierung in den Führungsebenen. Und: punktuelle Lösungen sind i.d.R. nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es gibt wenig auf Arbeitgeber zugeschnittene Angebote mit gesamtheitlichem Ansatz, um betroffene Mitarbeiter zu halten und in der Bewältigung der täglichen Aufgaben aktiv zu unterstützen.

    Dieses Vakuum lösen wir auf!

    Mit unseren Maßnahmen finden wir heraus, wie hoch und wo der Bedarf ist, wir nehmen alle Beteiligten mit und vermitteln erforderliches Wissen UND wir implementieren ein tragfähiges Netzwerk an Services, um langfristige Verbesserungen zu erreichen.

    Sichern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer belasteten Mitarbeiter.

    > Reduzieren Sie betriebliche Folgekosten.
    > Verringern Sie Präsentismus und Absentismus.
    > Positionieren Sie sich im Kampf um gute Mitarbeiter.

     

    Frau Herr
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