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care+work beim Kongreß des Zukunftsrates des Verbandes der Bayerischen Wirtschaft

  Auf Einladung des Verbandes der Bayerischen Wirtschaft wurde das neue Konzept von "care+work" auf dem Kongreß des Zukunftsrates am 16. Juli 2018 offiziell vorgestellt und gestartet. Das Ziel ist,...

Digitale Helfervermittlung per App

Ehrenamtliche Helfer sind eine wichtige Säule im gesellschaftlichen Leben. Ohne diese helfenden Hände wären viele soziale Projekte schlicht nicht umsetzbar. Die Auswahl, Qualifikation und...

Was passiert, wenn Ihrem Mitarbeiter was passiert?

Es gibt so einige Irrtümer, was die Vertretung durch Ehepartner oder andere Angehörige im Notfall anbelangt. Die Schwierigkeiten, die in so einem Fall auftreten, reichen bis ins...

Jeder 6. Mitarbeiter hat einen stressigen Nebenjob: Er ist pflegender Angehöriger.

#pflegefreundlich: Erhalten Sie die volle Leistungs­fähigkeit & Motivation Ihrer Mitarbeiter und lösen Sie eine der größten unsichtbaren Leistungsbremsen.

 

 

In drei Schritten zum pflegefreundlichen Arbeitgeber: Gewinnen Sie ein starkes Image und senken Sie Kosten mit Experten-Wissen und Werkzeugen von care+work.

1. Wissen, um was es geht

Mit dem Online-Seminar „Pflege & Beruf 4.0“ lernen Sie die Stellschrauben zur besseren Vereinbarkeit von Pflege & Beruf aus Arbeitgebersicht kennen.

Hintergrundwissen von den führenden Experten liefert die Grundlage für richtige Entscheidungen. Mit Checklisten und konkreten Handlungsempfehlungen.

Zum Online-Seminar

2. Bedarf ermitteln

Die richtigen Maßnahmen planen und realisieren, setzt voraus, den Bedarf und das Ziel zu kennen

Mit unseren inhouse-Seminaren für Mitarbeiter UND Personalverantwortliche sowie unseren Umfragen ermitteln wir neutral und  anonym Ihre tatsächliche Situation im Unternehmen.

Zur Bedarfsermittlung

3. Konzept und Umsetzung

Ist die Basis gelegt, kann die Planung und Umsetzung beginnen. Sie können anhand des Wissens aus dem Online-Seminar selbst Ihr Konzept erstellen und starten.

Oder Sie nutzen unseren Vor-Ort-Workshop und erhalten innerhalb eines Tages Ihr fertiges Konzept. Natürlich begleiten wir Sie auch bei der Umsetzung!

Zum Workshop

Pflegende Angehörige sind nicht adressierbar.

Der Erhalt der Erwerbsfähigkeit für die mehr als 7 Millionen pflegenden Mitarbeiter in Deutschland ist elementar für alle Seiten:

  • Betroffene Mitarbeiter brauchen Einkommen und Unterstützung, um die Pflege stemmen zu können
  • Arbeitgeber brauchen motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter trotzt Pflegesituation und
  • der Staat profitiert durch die Entlastung bei den Pflegeleistungen mit der informellen Pflege durch die Angehörigen.

Anders ist die Pflege auch zukünftig nicht mehr leistbar – weder finanziell noch personell.

Pflegende Angehörige sind nirgends erfasst und damit nicht adressierbar. Aber rund 75% von Ihnen sind erwerbstätig. Das macht Arbeitgeber zu wichtigen Multiplikatoren, die auch selbst einen erheblichen Mehrwert daraus generieren, diese Mitarbeiter zu unterstützen.

Aber: Es herrscht Unsicherheit, es fehlt an Know-How und es gibt wenig auf Arbeitgeber zugeschnittene Angebote, um betroffene Mitarbeiter zu halten und zu stärken.

Das care+work Portal bündelt wertvolles Experten-Know-How und macht es engagierten Arbeitgebern einfach zugänglich: vom Online-Seminar über individuelle Beratung bis zu den unterstützenden Services der Partner-Unternehmen. Werden Sie als Arbeitgeber pflegefreundlich!

Motivierte Mitarbeiter sind Ihr wertvollstes Kapital.

Die Zahl der pflegenden Angehörigen ist hoch und steigt weiter: Jeder 6. Erwerbstätige über 18 Jahre betreut zu Hause einen hilfs- oder pflegebedürftigen Menschen.

Ein pflegender Mitarbeiter, der seitens des Arbeitgebers keine Unterstützung erfährt, verursacht durchschnittlich 14.154 € betriebliche Folgekosten pro Jahr.

Hauptgründe dafür sind Präsentismus, Absentismus oder auch die aus Fehlern resultierenden Kosten, wenn der Mitarbeiter z.B. übermüdet in der Produktion steht, weil er durch die nächtlichen Aktivitäten seines dementen Vaters nicht ausreichend Schlaf findet.

Und was schätzen Sie nun, wie die Motivation dieses Mitarbeiters steigt, wenn Sie plötzlich als Arbeitgeber bei der nächsten Veranstaltung vorstellen, dass Sie ein eigenes Portal zur Unterstützung pflegender Mitarbeiter eingerichtet haben, Beratungen, Schulungen und Helfer anbieten und AKTIV zum Gespräch einladen, um die Situation für die betroffenen Mitarbeiter zu entschärfen?

Sie werden zum Helden, glauben Sie mir.

Decken Sie einige der größten unsichtbaren Leistungsbremsen auf.

Im Gegensatz zur gut kalkulierbaren Herausforderung „Familie & Beruf“ entstehen Pflegefälle meist spontan: Hauptursachen sind Unfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfälle, dicht gefolgt von der Demenz.

Wer versorgt? Wer kümmert sich um die Beantragung von Leistungen? Bei den Kassen herrscht leider überwiegend eine Desinformationspolitik. Äntrage werden erst einmal abgelehnt, um Kosten zu sparen.

Dass dies zu kurzgedacht ist, belegen Zahlen, die aufzeigen, dass rund 80% aller Pflegenden Angehörigen unter erheblichen psychischen und physischen Problemen leiden.

Und sogar jeder zweite ist akut Burnout gefährdet.

Gewinnen Sie ein starkes Image als pflegefreundlicher Arbeitgeber.

Aktuell bieten weniger als 20% aller Unternehmen überhaupt Angebote für pflegende Mitarbeiter (DZA 2016). Die meisten sind größere Unternehmen und Konzerne, im Mittelstand ist die Quote noch viel geringer.

Die Investitionen, die Sie in Unterstützungsangebote stecken, holen Sie bei entsprechender Kommunikation und passender Unternehmensphilosophie sehr schnell wieder herein.

Berichten Sie über Ihre Maßnahmen und Erfolge – in den regionalen Medien sind Sie damit ein Dauerbrenner und überregional werden Sie zum Vorzeige-Unternehmen.

Was zahlen Sie gleich nochmal Provision an einen Personalvermittler? Das 3- bis 4fache des Brutto-Monatsgehaltes der ausgeschriebenen Stelle?

Überlegen Sie stattdessen, in Zeiten des Fachkräfte-Mangels eine gezielte Rekruting-Strategie mit der Botschaft zu verknüpfen, ein pflegefreundlicher Arbeitgeber zu sein (und natürlich konkret umzusetzen).

Sichern Sie die Motivation Ihrer pflegenden Mitarbeiter.

Der „War for Talets“ tobt: Gewinnen Sie ein starkes Image und
werden Sie in nur drei Schritten ein pflegefreundlicher Arbeitgeber

care+work: Ihr Experten-Netzwerk zur besseren Vereinbarkeit von Pflege & Beruf

Führende Spezialisten beleuchten das Thema aus unterschiedlichsten Blickwinkeln und vermitteln umfassend Know-How und Praxiswissen an Unternehmen als Basis für die richtigen Entscheidungen auf dem Weg zum pflegefreundlichen Arbeitgeber.

Vollmachten & Verfügungen
Domenico Anic

Geschäftsführer, JURADIREKT

"Die Vereinbarkeit von Pflege & Beruf erfordert mehrere unterstützende Bausteine. Zwei davon sind Entlastung und Selbstbestimmung. Für beides sorgen rechtssichere Gesamtvollmachten mit Verfügungen.

Für den Fall, dass ein Betroffener sich zeitweise oder dauerhaft nicht mehr selbst vertreten kann, verlieren er und seine Angehörigen ohne Vollmachten die Entscheidungshoheit über Finanzen, Aufenthalt oder Gesundheitsfragen. Ein gesetzlicher Betreuer bestimmt dann.

Pflege und Betreuung gehen oft Hand in Hand. Und das erhöht den Stress für alle Angehörigen. Diese Doppel-Herausforderung ist mit dem Beruf nur dann vereinbar, wenn Selbstbestimmung erhalten bleibt und idealerweise ein Lotse im Hintergrund über einen umfassenden Service verfügbar ist."

Retention Management
Simone Damschek

Expertin für gesunde Führung
Geschäftsführerin, Forum Arbeitsgesundheit

"Pflegende Angehörige sind erheblichen Mehrfachbelastungen ausgesetzt. Nicht ohne Grund leiden rund 80% von ihnen an körperlichen und psychischen Problemen. Jeder zweite ist akut Burnout gefährdet. Das Thema wird immer dringlicher und kaum wahrgenommen.

Mehr als 80% aller erwerbstätigen Pflegepersonen sind laut Forsa-Umfrage der Meinung, dass sich aktuell häusliche Pflege und Beruf nicht vereinbaren lassen.

Mein Ziel ist es, Sie als attraktiven Arbeitgeber dabei zu unterstützen, die richtigen Fachkräfte für Ihr Team zu gewinnen und mit einer gesundheitsgerechten Arbeitsumgebung nachhaltig fit und leistungsfähig dem Unternehmen zu erhalten."

Pflegealltag am Beispiel Demenz
Bianca Mattern

Beraterin der Bayerischen Staatsregierung zum Thema Demenz,
Initiatorin von Nonna Anna

"Damit die Teilnahme am Leben für pflegende Angehörige - die in der Regel ArbeitnehmerInnen in Teilzeit oder Vollzeit sind - gewährleistet werden kann, ist es wichtig dass ein Grundverständnis vorhanden ist.

Um die Vereinbarkeit von Pflege & Beruf nachhaltig sicherzustellen sind Arbeitgeber und Unternehmer gefordert.

Mein Ziel ist es, mehr echtes Verständnis für Demenzerkrankte und deren Familien so zu vermitteln, dass langfristig das Unternehmen von diesem Wissen profitiert."

Unterstützung im Alltag
Thomas Oeben

Vorstand, Dein Nachbar e.V.

"Die sich zuspitzende Pflegesituation bringt die Angehörigen in eine äußerst schwierige Situation. Weder haben Sie den Pflegeberuf erlernt, noch sind sie es gewohnt, neben der Ausübung des Berufs einer so fordernden Beschäftigung nachzugehen, die kaum Nachtruhe, noch eigene Freiräume zulässt.

Bei 500.000 fehlenden Pflegefachkräften im Jahr 2030 müssen wir andere Wege gehen, um die pflegenden Angehörigen zu unterstützen. Bringen Sie sich als Arbeitgeber ein: informieren Sie sich, halten Sie Angebote bereit. Und helfen Sie mit, ein effizientes und kostengünstiges soziales Unterstützungsnetzwerk aufzubauen, so dass wir Ihre pflegenden Arbeitnehmer unterstützen können!"

Hilfe im Ernstfall
Norbert Ott

Geschäftsführer, PRO CLIENTA Unfallhilfe

„Und mit einem Schlag ist alles anders! Es kommt ohne Vorwarnung, beendet abrupt den Alltag und kann im Handumdrehen das ganze Leben einer Familie verändern.

Aus über 20 Jahren Erfahrung und vielen tausend Fällen wissen wir, dass die Pflege von Angehörigen nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit ein großes Thema ist, bei dem die Betroffenen Hilfe von Profis benötigen."

Sensibilisierung & Kommunikation
Eva-Maria Popp

Buchautorin, Speakerin, Moderatorin

"Die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf stellt eine der größten Herausforderungen dar, die die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft derzeit zu bewältigen hat. Für Unternehmen ist sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

Ich gehöre zu den Experten, die sich am längsten mit dem Themenkomplex auseinandersetzen und weiß, dass die Vereinbarkeit funktionieren kann, wenn sie richtig gesteuert wird.

In meiner Arbeit verbinde ich mein theoretisches Wissen als Sozialwissenschaftlerin und meine Erfahrungen aus vielen Beratungen, so wie meine eigene Praxis als Working Mom, Working Granny und pflegende Angehörige."

Recht & Steuern
Isabella Popp

Rechtsanwältin Seniorenrecht, Buchautorin

"Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ist ein wichtiges Thema, welches in der Vergangenheit zu sehr vernachlässigt worden ist.

Ich möchte - auch aus persönlichem Interesse - dazu beitragen, dass Menschen, die sich um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern, künftig mehr und effektiver unterstützt werden."

Machen Sie den ersten Schritt zum pflegefreundlichen Arbeitgeber.

Online-Seminar „Pflege & Beruf“

Lernen Sie von den führenden Experten, wie Sie die unsichtbaren Leistungs­bremsen aufdecken und lösen.

Bequem und kostensparend von Ihrem Schreibtisch – mit Videos, Checklisten und konkreten Handlungsempfehlungen.

Eher zufällig kam ich zur Thematik der Pflegenden Angehörigen: Diese sind nirgends erfasst und in einer konstanten Holschuld – Pflege ist daher extrem Ressourcen zehrend und ohne Unterstützung kaum zu bewältigen. Zwischenzeitlich selbst Angehörige eines Pflegebedürftigen bin ich froh um das Wissen und die Hilfe der Partner.

Nutzen Sie dieses hervorragende Netzwerk, um Ihren pflegenden Mitarbeitern den erforderlichen Doppelten Boden für diese Mehrfach-Belastung zu gewähren und Ihr Unternehmen als Vorzeige-Arbeitgeber zu positionieren.

Sie werden überrascht sein, wie schnell und vor allem mit welchen positiven Auswirkungen sich Ihr Engagement auszahlt.

Ihre Mona Griesbeck
Initiatorin, care+work

Sichern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer pflegenden Mitarbeiter.

> Reduzieren Sie betriebliche Folgekosten.
> Verringern Sie Präsentismus und Absentismus.
> Positionieren Sie sich im Kampf um gute Mitarbeiter.

 

Infopaket:

  • 3-Schritte-Checkliste & NoGo´s für Arbeitgeber
  • Infos Online-Seminar "Pflege & Beruf 4.0"
  • Ratgeber Demenz & Ratgeber Pflege für Mitarbeiter

Frau Herr
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