Innovative Vergütungskonzepte für Gesundheit, Nachhaltigkeit und bessere Vereinbarkeit nutzen

Die Corona-Krise schüttelt den Arbeitsmarkt ordentlich durch. Der Vorteil: Es entstehen jede Menge Möglichkeiten, in Gehaltsverhandlungen neue, kreative Lohngestaltungen mit deutlichem Mehrwert für Arbeitgeber UND Arbeitnehmer zu realisieren.

Mitarbeiter-Unterstützung in der Corona-Krise

Es spielen sich aktuell prekäre Szenen in den privaten Haushalten der von der Corona-Krise betroffenen Beschäftigten ab: Schulen, Horte und Kindergärten sind geschlossen, Kinder müssen parallel zum Home Office betreut werden, Pflege-Tagesstätten mussten ebenfalls dicht machen, Pflege- und Hilfsdienste kommen teilweise nur noch sporadisch….

Neues Mitglied in der BVMW-Bundeskommission für Arbeit und Soziales

„Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann bilde ich einen Arbeitskreis…“ – Weit gefehlt! Eingeladen mit care+work als BVMW-Mitglied konnte ich mich über die Arbeit der Bundeskommission informieren. Vielen Dank an den Vorsitzenden Ferdinand Munk und die weiteren Mitglieder für den freundlichen Empfang und die herzliche Aufnahme in die Kommission!

Schulung bei der Agentur für Arbeit München

Gleich zu Jahresbeginn startete die erste Schulung für die Arbeitgeber-Betreuer bei der Agentur für Arbeit in München, organisiert und koordiniert von Dagmar Schumann. Warum das Thema Vereinbarkeit Pflege&Beruf auch für die Agentur für Arbeit immer wichtiger wird, erfuhren die vielen Teilnehmer…

Motivierte Mitarbeiter sind Ihr wertvollstes Kapital

Pflegende Mitarbeiter sind nirgends erfasst, leiden unter ihrer Mehrfachbelastung als „Sandwich-Eltern“ und verursachen ohne Unterstützung durch den Arbeitgeber durchschnittlich 14.154 € betriebliche Folgekosten pro Jahr.

Warum „Familie und Beruf“ anders ist als „Pflege und Beruf“

Als Arbeitgeber interessante Angebote für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu bieten ist aus der heutigen Arbeitswelt gar nicht mehr wegzudenken und spielen eine wesentliche Rolle in der Außenwirkung eines Unternehmens. Laut einer aktuellen Studie der...

„Work Life Balance“:
Wir kümmern uns um Ihre beanspruchten Mitarbeitenden.

Bevor es Ihre Konkurrenz tut…

Innovative Vergütungskonzepte für Gesundheit, Nachhaltigkeit und bessere Vereinbarkeit nutzen

Die Corona-Krise schüttelt den Arbeitsmarkt ordentlich durch. Der Vorteil: Es entstehen jede Menge Möglichkeiten, in Gehaltsverhandlungen neue, kreative Lohngestaltungen mit deutlichem Mehrwert für Arbeitgeber UND Arbeitnehmer zu realisieren.

Mitarbeiter-Unterstützung in der Corona-Krise

Es spielen sich aktuell prekäre Szenen in den privaten Haushalten der von der Corona-Krise betroffenen Beschäftigten ab: Schulen, Horte und Kindergärten sind geschlossen, Kinder müssen parallel zum Home Office betreut werden, Pflege-Tagesstätten mussten ebenfalls dicht machen, Pflege- und Hilfsdienste kommen teilweise nur noch sporadisch….

Neues Mitglied in der BVMW-Bundeskommission für Arbeit und Soziales

„Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann bilde ich einen Arbeitskreis…“ – Weit gefehlt! Eingeladen mit care+work als BVMW-Mitglied konnte ich mich über die Arbeit der Bundeskommission informieren. Vielen Dank an den Vorsitzenden Ferdinand Munk und die weiteren Mitglieder für den freundlichen Empfang und die herzliche Aufnahme in die Kommission!

Schulung bei der Agentur für Arbeit München

Gleich zu Jahresbeginn startete die erste Schulung für die Arbeitgeber-Betreuer bei der Agentur für Arbeit in München, organisiert und koordiniert von Dagmar Schumann. Warum das Thema Vereinbarkeit Pflege&Beruf auch für die Agentur für Arbeit immer wichtiger wird, erfuhren die vielen Teilnehmer…

Motivierte Mitarbeiter sind Ihr wertvollstes Kapital

Pflegende Mitarbeiter sind nirgends erfasst, leiden unter ihrer Mehrfachbelastung als „Sandwich-Eltern“ und verursachen ohne Unterstützung durch den Arbeitgeber durchschnittlich 14.154 € betriebliche Folgekosten pro Jahr.

Warum „Familie und Beruf“ anders ist als „Pflege und Beruf“

Als Arbeitgeber interessante Angebote für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu bieten ist aus der heutigen Arbeitswelt gar nicht mehr wegzudenken und spielen eine wesentliche Rolle in der Außenwirkung eines Unternehmens. Laut einer aktuellen Studie der...

„Work Life Balance“:
Wir kümmern uns um Ihre beanspruchten Mitarbeitenden.

Bevor es Ihre Konkurrenz tut…

Sind Sie als Arbeitgeber auf soziale Herausforderungen vorbereitet?

Besondere Lebenswege erfordern besondere Unterstützung – bieten Sie sie an!

Kein Mensch schafft es, seine privaten Probleme am Eingang zum Betrieb zu 100% abzugeben. Sie haben immer Einfluss auf die Arbeit.

Wir sind spezialisiert auf die „Vereinbarkeit von Privatleben & Beruf“ und unterstützen Arbeitgeber mit ganzheitlichen Konzepten und Begleitung bei der Umsetzung passender Maßnahmen für die Beschäftigten.

Nachhaltigkeit, CSR, ESG-Kriterien, Employer Branding – diese Begriffe sind in aller Munde. Beziehen Sie das auch auf Ihre Beschäftigten?

  • #gesundheitsfreundlich? Berufsunfähigkeit: Ursache zu 37% Psyche (+40% in 10 Jahren)  1)
  • #pflegefreundlich? Jede*r 5. Beschäftigte ist pflegende*r Angehörige*r   2)
  • #elternfreundlich 30% Mütter vs. 80% Väter mit Kindern <3 Jahren sind erwerbstätig  3)
  • #transfreundlich? 2% aller Beschäftigten sind trans- oder intersexuell /  7,4 % in Deutschland in LGBTI-Community   4)
  • #gesundheitsfreundlich?
    Berufsunfähigkeit: Ursache zu 37% Psyche (+40% in 10 Jahren)   1)
  • #pflegefreundlich?
    Jede*r 5. Beschäftigte ist pflegende*r Angehörige*r   2)
  • #elternfreundlich?
    30% Mütter vs. 80% Väter mit Kindern <3 Jahren sind erwerbstätig  3)
  • #transfreundlich?
    2% aller Beschäftigten sind trans- oder intersexuell / 7,4% in DE in LGBTI-Community  4)

Warum sich die Unterstützung für Sie als Arbeitgeber lohnt

Wenn „Work Life Balance“ schwierig wird, sollten Sie handeln.

Ihr Unternehmen hat eine gesetzlich verankerte Verantwortung für die Mitarbeitenden („Fürsorgepflicht“ – §618 BGB) mit vielfältigen Auswirkungen. Diese Aufgaben sind aber nicht nur Pflicht sondern werden zur Kür, denn sie lassen sich auch effizient nutzen, um gesetzte Ziele zu erreichen. Ganzheitlich und nachhaltig. Für alle Beteiligten.

Wir liefern dazu sektorübergreifende Gesamtkonzepte und passende Lösungen z. B. für

psychische Gefährdungsbeurteilung (GBpsych), betriebliches Eingliederungsmanagement, betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM/BGF), interne / externe Kommunikation (Marketing), Krisenmanagement, Unfall-/Notfallhilfe, Betriebsvereinbarungen, Arbeitszeitregelungen, Benefit-Leistungen, Gesundheitsreisen, Prävention, Sensibilisierungs-/Multiplikatorentrainings, Kurse, Beratung, Vorträge, Mitarbeiter-App, lokale Service-Netzwerke usw.

Verschwenden Sie nicht Ihre wertvolle Zeit in aufwändige Recherchen und teure Insellösungen.
Nutzen Sie unseren „All-in-one-Service“ aus dem care+work Netzwerk und
  • stärken Sie Motivation & Leistungsfähigkeit Ihrer beanspruchten Beschäftigten
  • senken Sie betriebliche Folgekosten
  • gewinnen Sie ein starkes Image im „War for Talents“

Mit drei Bausteinen zu nachhaltiger Work Life Balance für Ihre Beschäftigten

Die ganzheitliche, integrative und individuelle Strategie für Ihr Unternehmen

1. Bedarfsermittlung

Nutzen Sie z.B. die gesetzlich vorgeschriebene PGB (Psychische Gefährdungsbeurteilung), um die Entscheidungsbasis für richtige und zielführende Maßnahmen zu haben. Die Persönliche Gesundheitsanalyse (PGA), 1:1-Coachings und eine anonyme 24/7-Hotline liefern weitere wertvolle Ansätze für eine ausgeglichene Work Life Balance Ihrer Beschäftigten.

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2. Wissenstransfer

Erweitern Sie Ihren Wissenspool und lernen Sie Angebote, Lösungswege und Konzepte aus Arbeitgebersicht kennen, die Ihren Beschäftigten in besonderen Situationen Unterstützung bieten und auch diesen eine zufriedenstellende „Work Life Balance“ ermöglichen, z.B. über Online-Seminare, Videotutorials, Workshops, Infoveranstaltungen und Strategie-Calls

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3. Konzeption & Umsetzung

Erstellen Sie mit unseren Experten die passenden Konzepte: Wir verknüpfen Ihre bestehenden Angebote mit neuen Ideen, binden bei Bedarf lokale und überregionale Partner ein, bauen das Netzwerk für Sie auf und sorgen dafür, dass es von Ihren Beschäftigten auch genutzt wird. Mit Hilfe von Nutzwertanalysen überprüfen Sie den Erfolg Ihrer Maßnahmen.

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Wenn die „Work Life Balance“ Ihrer Beschäftigten verloren geht…

Worauf Sie als Arbeitgeber besonders achten sollten

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#gesundheitsfreundlich

 Vorgaben des Arbeitsschutzes seit 2013 verschärft

  • Gemäß Arbeitsschutzgesetz muss die Arbeit u.a. ausführbar, schädigungslos, beeinträchtigungsfrei, erträglich, zumutbar und persönlichkeitsförderlich gestalten sein. Oft genügt bereits die grundsätzliche Gestaltung des Arbeitsplatzes diesen Anforderungen nicht.
  • Psychische Belastungen sind seit der Novellierung 2013 besonders im Fokus, insbesondere die verpflichtende psychische Gefährdungsbeurteilung führen aber bisher nur rund 20% aller Unternehmen durch
  • Persönliche Durchgriffshaftung und Geldstrafen bis 25.000€ seit Novellierung 2013 bei vielen Verantwortlichen immer noch nicht bekannt

13,6 Tage waren gesetzl. Krankenversicherte 2018 durchschnittlich arbeitsunfähig

  • 16% aller Arbeitsunfähigkeiten sind durch psychische und Verhaltens-Störungen begründet
  • In 10,5% sind Unfälle, Verletzungen oder Vergiftungen die Gründe für einen Arbeitsausfall
  • Die Prävention ist oft unzureichend, im Schadensfall sind Beschäftigte meist auf sich alleine gestellt

Unterstützung sorgt für Erhalt und schnelle Wiederherstellung der Arbeitskraft, hier ein paar Beispiele:

  • Optimierungs-Potential aus der Gefährdungsbeurteilung effizient nutzen, um Folgekosten einzusparen
  • Begleitung von erkrankten Mitarbeitenden fördert schnellere Rückkehr an den Arbeitsplatz
  • Professionelle Krisenkommunikation stärkt Betriebsklima und Zusammenhalt
  • Anonyme 24/7-Hotline für psychische Belastungen als frühzeitige Intervention reduziert Ausfälle

BAUA – Kosten Arbeitsausfälle 2017

 

#pflegefreundlich

 Schlechte Vereinbarkeit von Pflege & Beruf ist Kostentreiber für Unternehmen

  • ca. 20% der Mitarbeiter von Vereinbarkeit Pflege & Beruf betroffen
  • Hohe betriebliche Folgekosten p.a. von Ø 14.154€ pro betroffenem Mitarbeiter durch Präsentismus, Absentismus, Berufsaufgabe, Fehler wegen Übermüdung etc
  • 82% der erwerbstätigen Pflegepersonen halten Pflege & Beruf für nicht vereinbar

Pflege ist immer noch ein Tabuthema

  • Pflegende Angehörige sind nirgends erfasst: Niemand weiß, wer tatsächlich betroffen ist
  • Weniger als 20% der Betroffenen outen sich aus Angst vor Nachteilen
  • 80% der Pflegenden Angehörigen haben psychische und/oder physische Probleme – jeder 2. davon akut Burnout-gefährdet

Vereinbarkeit von Pflege & Beruf ist das neue Rekrutingthema

  • Wissen aufbauen: Familie & Beruf nicht 1:1 übertragbar
  • Größte „Baustellen“ der Arbeitgeber: Wissen, Sensibilisierung, Kommunikation, Unterstützungsangebote
  • Arbeitgeber positionieren sich im „War for Talents“ und nutzen eine neue Form von Mitarbeiterunterstützung

#elternfreundlich

Psychische Mehrfachbelastung

  • Höheres Geburtsalter verstärkt „Sandwich-Eltern„-Phänomen
  • Aufgabenverteilung zwischen Männern und Frauen immer noch sehr ungleich: nur 30% der Mütter aber 80% der Väter mit Kindern unter 3 Jahren sind erwerbstätig

Insbesondere Frauen fehlen als Fachkräfte

  • Beispiel Medizin: Zu Beginn sind fast 70% der Studierenden weiblich, Anteil berufstätiger Ärztinnen nur 46,8%, nur 27% habilitieren
  • „Gender-Gap“ bei Gehalt fördert Männer als „Hauptverdiener“

Positiver betriebswirtschaftlicher Effekt

  • Familienfreundlichkeit mit positiver Auswirkung auf: Mitarbeitergewinnung und -bindung, weniger Fehlzeiten, Mitarbeiterzufriedenheit und höhere Produktivität

 

    #transfreundlich

    Psychische Belastung

    • Betroffene sind oft massiver Diskriminierung auch im beruflichen Umfeld ausgesetzt
    • Hohe Suizidanfälligkeit unter „gegängelten“ Betroffenen
    • Beratungs- und Unterstützungsstrukturen basieren aktuell überwiegend auf Ehrenamt und „informeller“ Ebene

    Rechtliche Anforderungen

    • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und Grundgesetz (GG)
    • Einführung des „Dritten Geschlechtes“ im Personenstandsrecht

    Kommunikation

    • Richtige Kommunikation und Aufklärung nimmt Unsicherheit und Unwissenheit mit Kollegen und Vorgesetzten
    • Positionierung: LGBT+ freundlich, zukunftsorientiert und modern als Arbeitgeber nach außen präsentieren

    Die Partner von care+work

    Für jede Anforderung das richtige Netzwerk

    Sichern Sie die Motivation Ihrer beanspruchten Beschäftigten.

    Der „War for Talets“ tobt: Gewinnen Sie ein starkes Image und
    nutzen Sie unsere Bausteine als zukunftsorientierter Arbeitgeber

    Work Life Balance bei der Vereinbarkeit Pflege & Beruf?

    Pflegende Angehörige sind nicht adressierbar – Arbeitgeber sind gefordert

    Pflegende Angehörige sind die mit am stärksten beanspruchten Mitarbeitenden. Von einer zufriedenstellenden Work Life Balance sind die meisten der Betroffenen Lichtjahre entfernt. Denn es beginnt schon beim Erhalt der Erwerbsfähigkeit für die rund 10 Millionen berufstätigen pflegenden Beschäftigten in Deutschland. Und die ist elementar für alle Seiten:

    • Betroffene brauchen das Einkommen und die Unterstützung, um die Pflege stemmen zu können
    • Arbeitgeber brauchen motivierte und leistungsfähige Beschäftigte trotzt häuslicher Pflegesituation und
    • der Staat profitiert durch die Entlastung bei den Pflegeleistungen mit der informellen Pflege durch die Angehörigen.

    Anders ist die Pflege auch zukünftig nicht mehr leistbar – weder finanziell noch organisatorisch noch personell.

    Pflegende Beschäftigte sind schwierig zu erreichen

    Pflegende Angehörige sind aber nirgends erfasst und damit nicht adressierbar. Außerdem outen sich weniger als 20% aller Betroffenen gegenüber ihrem Arbeitgeber aus Angst vor beruflichen Nachteilen. Und mehr als 82% der Mitarbeitenden geben an, dass sich Beruf und Pflege für sie aktuell nicht vereinbaren lassen.

    Von den rund 14 Millionen pflegenden Angehörigen in Deutschland sind 74%  in Voll- oder Teilzeit erwerbstätig. Das macht Arbeitgeber zu wichtigen Multiplikatoren, die auch selbst einen erheblichen Mehrwert daraus generieren, diese Beschäftigten zu unterstützen und sie tatsächlich auf dem Weg in Richtung ausgeglichener Work Life Balance zu begleiten. Denn jeder dieser pflegenden Beschäftigten verursacht im Schnitt pro Jahr 14.154€ betriebliche Folgekosten, wenn er keine Unterstützung erhält. Bei etwa 20% Anteil pflegender -resp. „sorgender“ -Beschäftigten ein enormer Block an versteckten Kosten, der bereits mit wenig Mitteleinsatz markant reduziert werden kann.

    Aber: „Pflege & Beruf“ wird in einen Topf geworfen mit „Familie&Beruf“, dabei sind die Unterschiede gravierend. Es herrscht Unsicherheit, es fehlt an Know-How und leider oftmals auch an der nötigen Sensibilisierung in den Führungsebenen. Und: punktuelle Lösungen sind meist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es gibt wenig auf Arbeitgeber zugeschnittene Angebote mit gesamtheitlichem Ansatz, um betroffene Beschäftigte zu halten und in der Bewältigung der täglichen Aufgaben aktiv zu unterstützen.

    Dieses Vakuum lösen wir auf!

    Mit unseren Maßnahmen finden wir heraus, wie hoch und wo der Bedarf ist. Wir nehmen alle Beteiligten im Prozess mit und vermitteln erforderliches Wissen. UND wir implementieren ein tragfähiges Netzwerk an Services, um langfristige Verbesserungen zu erreichen.

    Work Life Balance bei der Vereinbarkeit Pflege & Beruf?

    Pflegende Angehörige sind nicht adressierbar – Arbeitgeber sind gefordert

    Pflegende Angehörige sind die mit am stärksten beanspruchten Mitarbeitenden. Von einer zufriedenstellenden Work Life Balance sind die meisten der Betroffenen Lichtjahre entfernt. Denn es beginnt schon beim Erhalt der Erwerbsfähigkeit für die rund 9 Millionen berufstätigen pflegenden Beschäftigten in Deutschland. Und die ist elementar für alle Seiten:

    • Betroffene brauchen das Einkommen und die Unterstützung, um die Pflege stemmen zu können
    • Arbeitgeber brauchen motivierte und leistungsfähige Beschäftigte trotzt häuslicher Pflegesituation und
    • der Staat profitiert durch die Entlastung bei den Pflegeleistungen mit der informellen Pflege durch die Angehörigen.

    Anders ist die Pflege auch zukünftig nicht mehr leistbar – weder finanziell noch organisatorisch noch personell.

    Pflegende Beschäftigte sind schwierig zu erreichen

    Pflegende Angehörige sind aber nirgends erfasst und damit nicht adressierbar. Außerdem outen sich weniger als 20% aller Betroffenen gegenüber ihrem Arbeitgeber aus Angst vor beruflichen Nachteilen. Und mehr als 82% der Beschäftigten geben an, dass sich Beruf und Pflege für sie aktuell eigentlich nicht vereinbaren lassen.

    Von den rund 14 Millionen pflegenden Angehörigen in Deutschland sind 74%  in Voll- oder Teilzeit erwerbstätig. Das macht Arbeitgeber zu wichtigen Multiplikatoren, die auch selbst einen erheblichen Mehrwert daraus generieren, diese Beschäftigten zu unterstützen und sie tatsächlich auf dem Weg in Richtung ausgeglichener Work Life Balance zu begleiten. Denn jeder dieser pflegenden Mitarbeitenden verursacht im Schnitt pro Jahr rund 14.500€ betriebliche Folgekosten, wenn keine Unterstützung vorhanden ist. Bei etwa 20% Anteil pflegender Beschäftigten ein enormer Block an versteckten Kosten, der bereits mit wenig Mitteleinsatz markant reduziert werden kann.

    Aber:  „Pflege & Beruf“ wird in einen Topf geworfen mit „Familie&Beruf“, dabei sind die Unterschiede gravierend.  Es herrscht Unsicherheit, es fehlt an Know-How und leider oftmals auch an der nötigen Sensibilisierung in den Führungsebenen. Und: punktuelle Lösungen sind i.d.R. nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es gibt wenig auf Arbeitgeber zugeschnittene Angebote mit gesamtheitlichem Ansatz, um betroffene Beschäftigte zu halten und in der Bewältigung der täglichen Aufgaben aktiv zu unterstützen.

    Dieses Vakuum lösen wir auf!

    Mit unseren Maßnahmen finden wir heraus, wie hoch und wo der Bedarf ist. Wir nehmen alle Beteiligten im Prozess mit und vermitteln erforderliches Wissen. UND wir implementieren ein tragfähiges Netzwerk an Services, um langfristige Verbesserungen zu erreichen.

    Sichern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer beanspruchten Beschäftigten.

    > Reduzieren Sie betriebliche Folgekosten.
    > Verringern Sie Präsentismus und Absentismus.
    > Positionieren Sie sich im Kampf um gute Mitarbeiter.

     

    Frau Herr
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