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pflegende beschäftigte

Wir kümmern uns um Ihre Pflegenden Beschäftigten.
Bevor es Ihre Konkurrenz tut…

Unsere Angebote für Arbeitgeber

Unterstützung für pflegende Mitarbeiter

Beratung und Vermittlung

Stellen Sie Ihren Beschäftigten ein Budget zur flexiblen Nutzung zur Verfügung. Sie definieren den Umfang, wir rechnen nach genutzten Minuten ab – nicht nach Kopfpauschale – und senden Ihnen eine monatliche, anonymisierte Übersicht zur Nutzung durch berechtigte Beschäftigte.

Betriebliches Gesundheits-Management & ArbSchG

Wir helfen Ihnen, z.B. die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (§5 ArbSchG), Infomappen, Mitarbeiter-Apps, Kurse, Beratungen, Veranstaltungen und psychologische Unterstützung an die spezielle Situation pflegender Mitarbeiter anzupassen.

 

Führungskräfte-Trainings

Sensibilisieren und schulen Sie Ihre Führungskräfte im Umgang mit der Thematik „Pflege&Beruf“. Ohne Wissen kein Verständnis – vermeiden Sie so ein Abwandern guter, aber von fehlender Vereinbarkeit betroffener Mitarbeiter zur – besser unterstützenden- Konkurrenz.

Seminar „pflegefreundlich“ inkl. Zertifikat

Bilden Sie Ihre hausinternen Ansprechpartner zum Thema „Vereinbarkeit von Pflege & Beruf“ weiter – inkl. wertvollen Konzepten zu BGM, Gehaltsoptimierung, Arbeitsrecht etc.

Mit drei Bausteinen zu nachhaltiger Work Life Balance für Ihre Beschäftigten

Die ganzheitliche, integrative und individuelle Strategie für Ihr Unternehmen

1. Bedarfsermittlung

Nutzen Sie z.B. die gesetzlich vorgeschriebene PGB (Psychische Gefährdungsbeurteilung), um die Entscheidungsbasis für richtige und zielführende Maßnahmen zu haben. Die Persönliche Gesundheitsanalyse (PGA), 1:1-Coachings und eine anonyme 24/7-Hotline liefern weitere wertvolle Ansätze für eine ausgeglichene Work Life Balance Ihrer Beschäftigten.

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2. Wissenstransfer

Erweitern Sie Ihren Wissenspool und lernen Sie Angebote, Lösungswege und Konzepte aus Arbeitgebersicht kennen, die Ihren Beschäftigten in besonderen Situationen Unterstützung bieten und auch diesen eine zufriedenstellende „Work Life Balance“ ermöglichen, z.B. über Online-Seminare, Videotutorials, Workshops, Infoveranstaltungen und Strategie-Calls

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3. Konzeption & Umsetzung

Erstellen Sie mit unseren Experten die passenden Konzepte: Wir verknüpfen Ihre bestehenden Angebote mit neuen Ideen, binden bei Bedarf lokale und überregionale Partner ein, bauen das Netzwerk für Sie auf und sorgen dafür, dass es von Ihren Beschäftigten auch genutzt wird. Mit Hilfe von Nutzwertanalysen überprüfen Sie den Erfolg Ihrer Maßnahmen.

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Die Gründe: Warum sollten Sie handeln?

Weil sich ein Ignorieren des Themas massiv in Ihren betrieblichen Folgekosten niederschlägt.

Wir sind spezialisiert auf die „Vereinbarkeit von Privatleben & Beruf“ und unterstützen Arbeitgeber mit ganzheitlichen Konzepten und Begleitung bei der Umsetzung passender Maßnahmen für die Beschäftigten.

Der viel zitierte demografische Wandel macht auch vor der Arbeitswelt und Ihren Mitarbeitern nicht halt. Immer mehr Beschäftigte kümmern sich zusätzlich zum Beruf privat um einen hilfs- oder pflegebedürftigen Menschen – alleine bei den 16-39jährigen sind es 22% (DAK Pflegereport 2021)!

Die letzten Jahre konstant ansteigend werden mittlerweile 83% aller rund 5,2 Millionen Pflegebedürftigen und nochmals die doppelte Anzahl von hilfsbedürftigen Menschen gemäß jährlichem BARMER Pflegereport von Ø 2 Angehörigen versorgt. Da bis zu 73% dieser Angehörigen erwerbstätig sind (Statista), betrifft die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf rund 13 Mio. erwerbstätige Menschen in Deutschland, aktuell demnach etwa 29% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (45,3 Mio in 2023).

Wichtig zu wissen: erwerbstätige pflegende Mitarbeiter sind im Schnitt 42,5 Jahre alt, gehören also meistens zur Kernmannschaft in den Unternehmen.

Laut „Schneider-Studie„, die auch von Bundes- und Landes-Ministerien im Kontext zu Pflege & Beruf regelmäßig zitiert wird, verursachten bereits 2011 15,3% der Beschäftigten aufgrund fehlender Vereinbarkeit jeweils durchschnittlich 14.156€ betriebliche Folgekosten durch Präsentismus, Absentismus, Berufsaufgabe, Fehlern wegen Übermüdung etc.

DAK Pflegereport 2021 – „Young Carer“ – Folien Prof. Klie

Oft wird von Personalverantwortlichen die Vereinbarkeit von „Familie & Beruf“ irrtümlich in einen Topf geworfen mit der Vereinbarkeit von „Pflege&Beruf“. Dabei sind die Unterschiede markant. Lesen Sie dazu unseren Beitrag im BVMW-Magazin 06/2019.

Beratung und Unterstützung zur Pflege auch bei Aufenthalt oder Wohnsitz im EU-Ausland 

Als Arbeitgeber verfügen Sie über ein breites Repertoir an möglichen Maßnahmen. Hier ein Beitrag über innovative Vergütungssysteme im Kontext zu Pflege&Beruf für Sie zum Download:

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Die Lösungen: Was können Sie als Arbeitgeber tun?

Infos, externe Unterstützung und interne Kommunikation anbieten.

Fehlende neutrale (!) und individuelle Information sowie eine schnelle Vermittlung von passenden Dienstleistern, sind die größten Probleme von betroffenen Mitarbeitern. Außerdem ist „Pflege“ immer noch ein Tabuthema und weniger als 20% der Beschäftigten sind bereit, mit ihren Vorgesetzten überhaupt darüber zu sprechen aus Angst vor negativen Auswirkungen auf den Job (Forsa-Umfrage im Auftrag des ZQP).

Hier eine erste To-Do-Liste:

  • Bedarf ermitteln: Nutzen Sie allem voran Maßnahmen wie die nach §5 Abs. 6 ArbSchG gesetzlich verpflichtende „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung„. Sie ist ein hervorragendes Werkzeug, um valide zu ermitteln, wieviele Beschäftigte in Ihrem Unternehmen tatsächlich betroffen sind und welche Unterstützung sie benötigen, um leistungsfähig und motiviert zu bleiben.
    Tipp: Am besten online und 100% anonymisiert, andernfalls erhalten Sie keine ehrlichen Rückmeldungen – wir empfehlen gerne passende Anbieter, die auch die Themen „Vereinbarkeit“ und „Einfluss des Privatlebens auf den Beruf“ abbilden.
  • Schaffen Sie eine offene Gesprächsatmosphäre, die betroffenen Beschäftigten ermöglicht, ihre Probleme zu äußern und stellen Sie Info-Mappen (ggfs. auch digital z.B. per Mitarbeiter-App) zum Thema „Pflege&Beruf“ mit regionalen Services zur Verfügung.
  • Bieten Sie Ihren Mitarbeitern (analog „Familie&Beruf“) einen externen Beratungs- und Vermittlungs-Service  für das Thema „Pflege&Beruf“. Die Kosten dafür sind zu 100% als Betriebsausgaben absetzbar.
  • Nutzen Sie Gehaltsextras wie z.B. den 50€-Sachbezug und geben Sie dies über spezielle Prepaid-Kreditkarten an Ihre betroffenen Mitarbeiter weiter. Diese können damit dann gezielt Unterstützung für ihre private Situation beziehen.
  • Bieten Sie kostenlose Info-Veranstaltungen rund um die Vereinbarkeit Pflege&Beruf an. Wir liefern Ihnen hierzu gerne Referenten und Themen aus dem Kreis unserer Kooperationspartner.

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Der Mehrwert: Was hat Ihr Unternehmen davon?

Reduzierte Personal-Kosten, Recruiting-Vorteile und ein werbewirksames Employer Branding

Kein Mensch ist in der Lage, private Probleme zu 100% vor der Tür zum Arbeitsplatz zu lassen. Es wirkt sich immer auf die Personal-Kennzahlen aus. Insbesondere beim Tabu-Thema „Pflege“ ist der Kostenaufwand enorm, denn besonders die Präsentismuskosten sind hoch. Bereits 2011 wurden in der „Schneider-Studie“, die bis dato Ministerien und Behörden als Bemessungsgrundlage dient, die Höhe der betrieblichen Folgekosten mangels Vereinbarkeit von Pflege & Beruf mit  Ø14.156€ pro Jahr und betroffenen Beschäftigten berechnet. Bei mittlerweile knapp 30% betroffenen Beschäftigten ein enormer Block an verdeckten Kosten!

Je besser Sie Ihren MitarbeiterInnen mit Ihren ungleich größeren Möglichkeiten als Arbeitgeber unter die Arme greifen, desto leistungsfähiger, loyaler und motivierter sind Ihre Beschäftigten. Und zwar nicht nur die Betroffenen selbst, sondern die gesamte Belegschaft, denn Ihre Arbeitgeber-Services haben Strahlkraft und eine entsprechende interne und externe Kommunikation positioniert Sie als engagiertes Unternehmen in den Köpfen der MitarbeiterInnen ebenso wie in der Region und darüber hinaus.

Zum Einen betreffen viele der möglichen Maßnahmen das gesamte Unternehmen (Beispiele: BGM, Psychische Belastung & Arbeitsschutz, Führungskräfte-Sensibilisierung, Kommunikationstools etc.) und wirken sich damit positiv auf alle Beschäftigten aus. Zum Anderen ist der Aufwand für spezielle Services im Vergleich gering, der Return on Investment (ROI) deshalb überdurchschnittlich hoch.

Ausfall und Neubesetzung von nur einer einzigen Arbeitskraft, die wegen Überlastung durch die eigene Pflegesituation die Arbeitszeit reduziert oder die Berufstätigkeit vollständig aufgibt, kann zum Beispiel um ein Vielfaches teurer sein als ein gesamtes Jahresbudget für Beratungs- und Unterstützungsleistungen.

Ihre Vorteile in der Übersicht:

 

  • weniger Krankenstand
  • geringere Präsentismuskosten
  • weniger Fluktuation
  • niedrigere Lohnnebenkosten
  • weniger Um- bzw. Neubesetzung von Stellen
  • optimiertes Employer Branding
  • jede Menge Content für Arbeitgeber-Marketing…

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