WAS PFLEGENDE MITARBEITER LEISTEN  

Häusliche Pflege hat viele Facetten für Ihre Mitarbeiter

Meistens kommt der Moment weitgehend ungeplant, wenn ein nahestehender Mensch hilfs- oder pflegebedürftig wird. Neben Krankheiten des Kreislaufsystems wie Schlaganfälle, Hirninfarkte oder Herzschwäche sind es oft Unfälle aufgrund von Problemen mit dem Bewegungsapparat (Osteoporose, Arthrose etc.), die dann akute Notsituationen verursachen. Und selbst bei der Demenz als weiteren großen Faktor für Pflegebedürftigkeit werden die Probleme meist so lange ignoriert, bis etwas passiert.

Die Angehörigen sind dann ad hoc gefordert, die erforderlichen Schritte einzuleiten, was enorm Ressourcen verbraucht. Zeitlich, organisatorisch, finanziell und auch emotional sind diese Aufgaben herausfordernd.

 Der Verein „Das sichere Haus e. V.“ hat in Interviews mit Pflegenden Angehörigen vielerlei Aspekte beleuchtet, um einen Eindruck zu vermitteln, was es bedeuten kann, sich im privaten Umfeld um Menschen zu kümmern, die Unterstützung benötigen.

Im Schnitt sind es etwa 20% Ihrer Mitarbeiter, die sich in solchen oder ähnlichen Situationen befinden.

In Branchen wie z. B. dem Handwerk geht die Zahl der Betroffenen auf bis zu 45%, weil diese Betriebe in der Regel sehr familiär geprägt sind und für die Generationen die Verbindung zwischen Privatleben und Beruf sehr eng ist 

Unterstützen Sie als Arbeitgeber diese Mitarbeiter mit sinnvollen Konzepten und es profitieren alle Beteiligten davon:

  • Weniger Ausfall durch Krankheit, Präsentismus oder Berufsaufgabe
  • Hohe Motivation und Entlastung der Mitarbeiter (auch der nicht betroffenen!)
  • Starke Aussenwirkung als attraktiver, sozial engagierter Arbeitgeber